Agnes Gerstenberg

            


Robert


Im Herbst 2016 habe ich mein Romanmanuskript "Robert"

fertiggestellt!

 

... Dachte ich...


Aber wie jede gute Sache braucht auch so ein Manuskript seine Zeit... Und so schreibe ich weiter fleißig an dem Manuskript, wann immer sich die Gelegenheit dafür findet.

 

Die Geschichte um Josy, die mit 21 Jahren noch nie eine Beziehung, geschweige denn Sex hatte, obwohl - oder gerade weil - sie Menschen immer und überall berühren möchte, ist bereits als Theaterstück unter dem Titel "Unberührt" im Winter 2016/17 beim Verlag Chronostheatertexte für junge Erwachsene ab 16 Jahren erschienen.

 

Im Januar 2018 war mein Manuskript im Rennen um den Blogbuster-Preis der Literaturblogger 2018 und hat die erste Hürde überwunden: Mareike Fallwickl von "Bücherwurmloch.at" hat sich für 7 Manuskripte entschieden, die in die engere Auswahl kommen, darunter meins...

 

"Sieben Manuskripte haben mich neugierig gemacht und ich habe die Autoren gebeten, mir die guten Stücke zu schicken, denn die Leseprobe umfasst ja nur 30 Seiten. Nun möchte ich sehen: Hält der Roman, was der Anfang verspricht? Trägt die Geschichte über all die Seiten? Und fügen sich die Fäden am Ende zusammen? Sieben Manuskripte werden demnach in den nächsten Wochen von mir auf Herz und Nieren geprüft, bis Ende Februar muss mein Favorit feststehen.

Ganz unterschiedliche Geschichten sind es auch diesmal: Ich habe ein Kind, das bei einem Unfall stirbt, und das ist eigentlich ein No-Go für mich, weil ich sowas nicht ertrage, aber es ist so gut geschrieben, dass ich dem Roman trotzdem eine Chance geben wollte. Ich habe auch Heiteres, Komisches, von dem ich noch nicht recht weiß, wo es hinführt, ich habe ein Buch, das zugleich ein Theaterstück ist, außerdem habe ich crackrauchende Hühner und eine Frau, die ihre Stasi-Akte anfordert und eifersüchtig ist, weil ihre Schwester mit jenem Mann zusammen ist, den sie selbst einst verlassen hat. Ich sag euch was: Das wird sehr, sehr spannend!"

 

 

 So, und nun heißt es weiter geduldig an den Figuren, der Sprache feilen. Gut Ding will bekanntlich Weile haben. Aber es wird, davon bin ich überzeugt. Zum

 

 

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 Romanwerkstatt

 

Von September 2013 bis Juni 2014 nahm ich an der Romanwerkstatt im Literaturforum im Brecht-Haus Berlin unter der Leitung von Michael Wildenhain teil.

Ich arbeitete an meiner ersten Idee zu dem Roman "Schwerelos- Rücksicht auf Verluste" nach dem gleichnamigen Theaterstück, das ich 2004 mit 18 Jahren schrieb.


 


Lesungen:

27.März 2014 im Gebäude "Neues Deutschland", ausgerichtet von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin

24.Juni 2014 im Brecht-Haus Berlin, Abschlusslesung